• Hauptgerichte

    Überbackener Spaghettikürbis

    Was für ein komischer Name für einen Kürbis: „Spaghettikürbis“. Von außen sieht er unauffällig aus, mit seiner hellgelben Schale erinnert er ein wenig an eine längliche Honigmelone. Aber nach dem Garen zeigt sich, wieso er zu seinem Namen gekommen ist. Das Fruchtfleisch zerfällt dann nämlich in dünne spaghetti-ähnliche Fäden, die sich wie das beliebte Pastagericht essen lassen. Z. B. als überbackener Spaghettikürbis mit Tomatensoße und Kräutern – genauso lecker, aber mit sehr viel weniger Kalorien. Und dabei ist es auch noch kinderleicht zuzubereiten. Übrigens: Dieses Kürbisgericht finden auch Kinder toll!

  • Beilagen und Dipps

    Süß-saure Kürbis-Pickles

    Oft braucht man nicht den ganzen Kürbis für ein Gericht und angeschnitten hält er sich nur wenige Tage im Kühlschrank. Was machst du mit den Resten? Eine kulinarisch sehr gelungene Art, Kürbis zu haltbar zu machen, ist, ihn einzulegen. Z. B. als „süß-saure Kürbis-Pickles“ mit vielen tollen Gewürzen wie Zimt, Vanille und Nelken. Ich finde die würzigen Happen allerdings so lecker, dass ich nicht warte, bis mal Reste vom Kürbis übrig sind, sondern ich kaufe den Kürbis extra für dieses großartige Rezept.

  • Backen

    Kürbis-Muffins

    Dieses Rezept für vegane Kürbis-Muffins gehört zu meinen Herbst-Lieblingen. Die Muffins sind herrlich locker-saftig im Biss, schmecken toll nach Zimt und bleiben tagelang frisch. Aber meistens werden sie eh‘ ganz schnell aufgefuttert: Einer zum Frühstück, einer mittags als Nachtisch und einer als Feierabend-Belohnung.

  • Hauptgerichte

    Marokkanischer Kürbistopf mit Dattel-Couscous

    Kürbistopf mit Couscous

    Dieses fantastische Rezept „Marokkanischer Kürbistopf“ habe ich vor Jahren in einem Kochbuch gefunden. Ursprünglich war es ein Rezept für eine Tajine, den traditionellen Lehmkochtopf aus Marokko, nicht unähnlich unserem Römertopf, nur mit spitzem Deckel. Aber wer hat bei uns schon eine Tajine in der Küche? Also ich nicht, deshalb habe ich das Rezept in ein „Topfgericht“ abgewandelt. Und ich weiß zwar nicht, wie es aus der Tajine schmecken würde, aber aus dem Topf schmeckt es einfach g r o ß a r t i g!!!

  • Backen

    Zwetschgendatschi

    Zwetschgendatschi von oben

    „Zwetschgendatschi“ – das Wort klingt für mich nach einem perfekten Sommertag im Garten mit einer schön gedeckten Kaffeetafel, frisch gebrühtem Kaffee, einem zarten Duft von Zimt und bergeweise Schlagsahne. Leider ist die Saison für die kleinen lila-blauen Früchtchen ja recht kurz (Juli-September), deshalb muss jetzt auf Vorrat gebacken werden. Denn Zwetschgendatschi lässt sich super einfrieren und schmeckt auch im Winter aufgetaut und lauwarm aus dem Ofen herrlich nach Sommer.

  • Salate,  Snacks & Fingerfood

    Sommerrollen – Salat mal anders – mit 3 tollen Dips

    Ich liebe Sommerrollen nicht nur im Sommer. Aber wenn es draußen richtig heiß ist, sind sie besonders genial. Kalt und frisch und knackig sind sie das perfekte schnelle Mittagessen oder Abendessen oder Zwischendurchessen – Sommerrollen gehen einfach immer! Dazu gibt’s einen meiner Lieblings-Dips: nussig-cremig mit Erdnüssen und Knoblauch, süß-sauer-scharf mit Limetten und Ingwer oder salzig-würzig mit Soja, Tahin und geröstetem Sesam.

  • Backen,  Tipps und Basics,  Wissen

    Hefeteig – 5 Tipps, wie er gelingt

    Was haben selbstgemachte Pizza, frischer Blechkuchen und knusprige Sonntagsbrötchen gemeinsam? Sie alle bestehen aus Hefeteig. Doch so beliebt Gebäck aus dem leckeren, luftigen Teig auch ist, vor dem Selberbacken scheuen viele zurück. Denn Hefeteig kann eine echte Diva sein. Aber wenn man weiß, wie man ihn behandeln muss, bekommt man Gebäck mit einer wunderbar fluffigen Konsistenz.