• Hauptgerichte

    Überbackener Spaghettikürbis

    Was für ein komischer Name für einen Kürbis: „Spaghettikürbis“. Von außen sieht er unauffällig aus, mit seiner hellgelben Schale erinnert er ein wenig an eine längliche Honigmelone. Aber nach dem Garen zeigt sich, wieso er zu seinem Namen gekommen ist. Das Fruchtfleisch zerfällt dann nämlich in dünne spaghetti-ähnliche Fäden, die sich wie das beliebte Pastagericht essen lassen. Z. B. als überbackener Spaghettikürbis mit Tomatensoße und Kräutern – genauso lecker, aber mit sehr viel weniger Kalorien. Und dabei ist es auch noch kinderleicht zuzubereiten. Übrigens: Dieses Kürbisgericht finden auch Kinder toll!

  • Beilagen und Dipps

    Süß-saure Kürbis-Pickles

    Oft braucht man nicht den ganzen Kürbis für ein Gericht und angeschnitten hält er sich nur wenige Tage im Kühlschrank. Was machst du mit den Resten? Eine kulinarisch sehr gelungene Art, Kürbis zu haltbar zu machen, ist, ihn einzulegen. Z. B. als „süß-saure Kürbis-Pickles“ mit vielen tollen Gewürzen wie Zimt, Vanille und Nelken. Ich finde die würzigen Happen allerdings so lecker, dass ich nicht warte, bis mal Reste vom Kürbis übrig sind, sondern ich kaufe den Kürbis extra für dieses großartige Rezept.

  • Backen

    Kürbis-Muffins

    Dieses Rezept für vegane Kürbis-Muffins gehört zu meinen Herbst-Lieblingen. Die Muffins sind herrlich locker-saftig im Biss, schmecken toll nach Zimt und bleiben tagelang frisch. Aber meistens werden sie eh‘ ganz schnell aufgefuttert: Einer zum Frühstück, einer mittags als Nachtisch und einer als Feierabend-Belohnung.